Samstag, 28. Mai 2016

Ein optimaler Tag für Freude

Der heutige Tag hat ziemlich schlecht angefangen. Hetze von einer Sache zur nächsten. Doch dann kam heute Nachmittag. Nichts. Und dass, obwohl das Wetter von Regnerisch zu Sonnig gewechselt ist. Obwohl die Sonne strahlend scheint.
Anstatt am Strand zu sein, oder irgendwo draußen, sitze ich hier. Mit abgedunkelter Jalousie vor einem leuchtenden Bildschirm. Und schreibe sinnlose Texte. Und weiß nicht, warum.
Gerade in solchen Momenten, in Momenten, die andere genießen, tut sich eine Wunde auf. Ich könnte nach draußen gehen, würde aber, in der Hoffnung, dass es dieses Mal anders wäre, am Ende wieder resigniert von einem einsamen Strandspaziergang nach Hause kommen. Und das deprimierter als zuvor, weil man beim Spaziergang spielende Kinder, glückliche Jugendgruppen und verliebte Paare gesehen hat.
Dabei könnte der heutige Tag eigentlich wirklich schön sein. Ich hab heute vieles erledigt und hätte etwas Spaß verdient. Aber Spaß und Einsamkeit sind komplementär. Dabei wäre heute doch ein optimaler Tag für Spaß und Freude.
Manchmal frage ich mich, wen mein gemecker überhaupt interessiert und warum jemand meinen Blog überhaupt liest (falls das überhaupt noch jemand tut). Ich versuche hier einfach nur, irgendwie den Brei in meinem Kopf zu ordnen, was aber irgendwie trotzdem nicht so recht funktioniert. Was soll´s... Ich gehe dann mal an den Strand, auch wenn ich weiß, dass es dadurch nicht besser wird.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Was ist mein Weg?

Es gibt Menschen, die glauben, dass nichts ohne Grund geschieht und jeder Mensch auf dieser Erde eine Aufgabe erfüllt. Dieser Ansicht bin ich gewissermaßen auch.
Angela Merkel ist geboren worden, um Deutschland in den aktuellen Tagen zu regieren, Michael Jackson wurde zum King of Pop geboren, Prinz William soll irgendwann einmal den britischen Thron übernehmen. Und so glaube ich, dass jeder seine eigene Aufgabe in der Welt hat, mit seinen eigenen Talenten und seinem eigenen können. Selbst wenn man nicht auf der großen Weltbühne steht, selbst wenn man nur dazu da ist, einen einzigen Menschen glücklich zu machen (zum Beispiel wenn man liebt).
Es gibt aber eine Sache, die mich an dieser Theorie zweifeln lässt, nämlich die Frage danach, was eigentlich meine Aufgabe, mein Talent, mein Weg ist. Und ich bin fest davon überzeugt, dass es auch andere Menschen gibt, denen es ähnlich geht. Aber das macht es nicht besser.
Man stellt sich immer die Frage, was man selbst eigentlich besonders gut kann. Klar spiele ich zum Beispiel Gitarre oder mache Karate. Aber nichts von alle dem kann ich besonders gut. Und von Liebe kann bei mir auch nicht die Rede sein.
Wozu existiere ich also? Es ist als gäbe es mich einfach so - und niemand würde mich wirklich brauchen. Nicht einmal meine Freunde, von denen es im übrigen auch nicht viele gibt. Und dieses Gefühl der Nutzlosigkeit ist einfach nur erdrückend und kommt immer wieder hoch. Wohl auch ein Grund, warum ich auf diesem Blog immer nur etwas zu meckern habe. Doch es ändert nichts. Leider.

Freitag, 13. Mai 2016

Glück statt Pech

Heute habe ich ausnahmsweise nichts zu meckern. Zwar gibt es genug Dinge, die mich weiterhin belasten, aber trotzdem habe ich heute den ganzen tag gute Laune. Ich bin Sonntag von einem wundervollen Jugendmediencamp gekommen. Meine letzte Klausur für dieses Schuljahr liegt hinter mir, das Wetter ist toll, ich hab die nächsten Tage frei und schreibe gerade mit total vielen Leuten. Ich höre gerade Musik und bin gerade dazu gekommen, mal wieder einen Blogeintrag zu verfassen :) Witzig, da heute doch Freitag der 13. ist... Euch allen Frohe Pfingsten!