Donnerstag, 23. April 2015

Pechsträhne

Nach einer Hochphase - allerdings geprägt von Aufgaben - folgt nun eine Pechsträhne. Zwei Arbeiten in einer Woche habe ich wahrscheinlich (ziemlich sicher) verhauen, und viele Tollpatschige Momente prägen die letzten Tage. Ich bin einfach frustriert. Nicht einmal mehr das Lernen, was als einziges immer funktioniert hat, bleibt mir nunmehr. Ich will aus diesem tristen Routinemist raus!
Aber wahrscheinlich liest sich das gerade irgendjemand aus meiner Schule durch, der sich totlacht. Denjenigen, die über das Leid andere lachen, möchte ich sagen: DAS IST NICHT LUSTIG!

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