Das Wetter ist ja momentan nicht sehr berauschend, obwohl man das bei dem ganzen Pfeifen und Rauschen des Windes wohl - in der wortwörtlichen Bedeutung - so sagen könnte. In meinem Leben gibt es fast nichts neues; Terminstress und zu viele Aufgaben prägen meine Ferien und auch die Zeit der Arbeiten (Klassenarbeiten) danach. Ansonsten ist mein Leben gerade so ziemlich das langweiligste, was es so geben kann. Ich will was erleben, was neues wagen - allerdings sind meine Möglichkeiten hierfür leider begrenzt. Ich laufe gegen den Sturm an, gegen den Mainstream - und das ungewollt.
Dienstag, 31. März 2015
Mittwoch, 25. März 2015
Zwischen Gedenken und Freude
Sicherlich habt ihr von dem Flugzeugabsturz eines Germanwings-Fluges der Airbus A320 von Barcelona nach Düsseldorf über den französischen Alpen gehört. Die Nachrichten quillen von den Meldungen ja über... Jedenfalls wollte ich das auf diesem Blog auch kurz ansprechen, immerhin sind doch leider 150 Menschen gestorben, darunter 67 deutsche und davon 16 Schüler mit ihren zwei Lehrern, die auf dem Heimflug von einem Austausch waren. Es hat mich mitgenommen, von dem Absturz zu hören und es gibt Anlass zum Gedenken.
Gleichzeitig war gestern für mich persönlich ein guter Tag, was mich zwiespältig werden lässt. Ich habe gestern fortschritte gemacht beim Tennis vom Schulsport aus und bin mit meinem Französisch-Referat vorangekommen. Ich habe mich in meiner Klasse nicht unsichtbar gefühlt; habe mich in der Mittagspause mit den anderen gut Unterhalten. Meinen Schulordner habe ich auf vordermann gebracht; meine Karate-Prüfung bestanden. Kurz: Es lief gut.
Aber genau das führt bei mir zur moralischen verwirrung: Hatte ich doch meinen besten Tag in letzter Zeit ausgerechnet an dem Tag, an dem ein Unglück geschehen ist. Ich sollte mir wohl nicht immer über alles solche Gedanken machen, und mich einfach über meinen persönlichen Erfolgstag freuen, ohne das Unglück was geschah zu ignorieren.
Montag, 23. März 2015
Eine Zeit der Turbulenz
Zuhause wird viel gestritten, die Ferien (mit der laaangen To-Do-Liste) stehen vor der Tür und zu alle dem kommt noch meine Erkältung. Es ist gerade alles ein bisschen viel. Außerdem nervt Blogger gerade mit einer ständig wiederkehrenden Fehlermeldung. Naja, immerhin wurde heute in der Schule mein Vortragsstil bei einer Rede gelobt, die wir für den Deutschunterricht verfassen mussten. Und immerhin liegt die vorerst letzte Klassenarbeit hinter mir - Yey! Andererseits steht mein 16. Geburtstag vor der Tür, der wahrscheinlich einer meiner tristesten wird. Es gibt da doch diese Tradition mit dem Einmehlen vor der sich alle fürchten - nun mich würde soetwas freuen, weil mir das gerade wenigstens ein kleines Gefühl der Dazugehörigkeit geben würde. Zur Dazugehörigkeit zur Jugend.
Freitag, 20. März 2015
Lebensfreude macht kaputt
Es gibt Tage, an denen ich mich wenigstens etwas erfreuen kann. Aber ich bin eher der depressive Typ und eigentlich innerlich zerbrochen. Ich bin ständig deprimiert. Wie jetzt gerade zum Beispiel. Ich bin mal wieder zufällig auf ein Youtube-Video gestoßen, in dem Lebensfreude ausgestrahlt wird. Solche Dinge lassen machen mich immer wieder traurig, weil ich doch auch gerne das Leben genießen und Lebensfreude ausstrahlen würde. Ich wäre gerne glücklich. Ich wäre gerne vollkommen. Wieviel ich mich auch über mein Leben auslasse, was ich auch tue, es wird sich nichts ändern. Dafür habe ich zu viele Anläufe hinter mir. Um ehrlich zu sein bringt es auch nichts darüber zu schreiben. Ich bin innen leer und kaputt. Es gibt für mich keinen Grund weiter zu machen. Würde ich plötzlich verschwinden oder mich in Luft auflösen: Es würde keinen Unterschied machen. Meine Hoffnungen sind am Ende, genau wie meine Geduld auf Besserung. Ich bin verzweifelt, ratlos und in gewisser Weise auch planlos wie es weiter gehen soll. Hilfe!
Hier das Video:
Mittwoch, 18. März 2015
Time to restart
Ich habe immer noch große Probleme und will am liebsten auch gar nicht in meiner eigenen Haut stecken. Aber ich bin nunmal ich - also muss ich lösungen finden. Ich möchte während den Osterferien mein Leben ein wenig aufräumen - wortwörtlich wie im übertragenden Sinn. Zunächst einmal braucht mein Zimmer ein Frühlingsputz, und wenn ich schon dabei bin werde ich mein Leben auch gleich einmal mit aufräumen. Aber vorher heißt es: Die restlichen Stress-Tage durchhalten! Dann kann ich aufräumen und zu Ostern dann entspannen. Wünscht mit Glück!
Donnerstag, 12. März 2015
Gefährliches Terrain
Wie das Wetter bessert sich mein Leben gerade :) You only live once - Das werde ich nun probieren. Ich versuche mein Leben ein bisschen aufzuräumen - wünscht mir Glück!
Allerdings mache ich mir sorgen darüber, wer diesen Blog alles liest. Ursprünglich hatte ich gedacht, dass mein Blog nicht auffallen wird und ihn nur sehr wenige lesen, Menschen, die mich nicht kennen. Anscheinend hat sich das geändert. Einige Leute aus meinem Umfeld wissen wohl von diesem Blog. Es ist nicht so, dass mich das stören würde, nur habe ich bedenken, was ich hier nun schreiben kann und was nicht. Denn einige Dinge sind persönlich, und nicht unbedingt für die Menschen in meinem Umfeld gedacht. Das zeigt mal wieder: Lebe vorsichtig im Internet! Wenigstens weiß ich das nun. Dass mein Blog wohl mehr Leute kennen als mir lieb ist. Und kann mich dementsprechend Verhalten :)
Viel mehr habe ich eigentlich auch im moment nicht zu sagen: Genieße den Moment!
Sonntag, 8. März 2015
Naturtalente und Alleskönner
Mein Leben zu managen... bekomme ich nicht hin. Alles gerät aus den Fugen, nichts ist stabil, und meine Emotionen? Die machen schon lange was sie wollen. Ich bin wohl "Hypersensibel" oder "Psychisch Labil". Jedenfalls gibt es eine Sache, die jeden bestimmt früher oder später den Weg kreuzt: Naturtalente und Alleskönner. Auch beliebt in Kombination mit reich und angeberisch. Solche Menschen regen mich richtig auf! Alles fällt ihnen leicht. So einen haben wir jetzt neu in der Klasse. Und er ist ein Naturtalent in etwas, woran mir viel lag: Die Musik. Immer mehr frage ich mich: Was ist eigentlich mein Ding? Mein Grund zu leben? Mein "Auftrag"? Meine Bestimmung? Wofür lebe ich? Ich meine das mit dem Buch wird irgendwie nicht, meine Filme waren schlecht. Ich will in etwas anerkannt werden, etwas bewegen. Aber das einzige, was ich im moment wohl bewege sind meine Beine, wenn ich zur Schule gehe. Hört mich jemand? Ich will hier raus!
Samstag, 7. März 2015
Eintrag Nr. 50
Yey! Dies ist mein fünfzigster Eintrag!
Im Moment steht mal wieder viel an, und ich habe auch viel zu tun. Am meisten Spaß macht mir dabei das schreiben :) Seid Mittwoch schreibe ich also ein Buch und habe mich viel übers Buch schreiben erkundigt. Schreiben lindert halt den Schmerz ;) Dann helfe ich am Sonntag in der Kirche, nächste Woche schreiben wir zwei arbeiten und heute muss ich Zeitungen austragen (wenn denn dann die Zeitung endlich kommt). Ich hoffe es kommen keine Prospekte... Am Montag habe ich einen neuen Zustellvertrag unterschrieben, der alte wurde gekündigt, ich trage ab April direkt vor meiner Haustür aus und es werden weniger Zeitungen! Mein Leben läuft und doch läuft es nicht - ich bin verplant, der Alltag öde und ich vom Alltag ermüdet... Bald ist es ein Jahr her seid ich in meine Lebenskrise gestürzt bin. Hoffentlich geht diese Krise auch bald wieder vorbei...
Mittwoch, 4. März 2015
Struggeling
Mein Computer ist also immer noch in Reperatur... Und wenn ich mir
mein Leben so anschaue, hätte auch das eine Reperatur dringend
notwendig. Immerhin habe ich jetzt eine neue Form gefunden, mich
auszudrücken: Das was ich die ganze Zeit tue, schreiben! Mir geht es
zwar immer noch nicht viel besser, aber das potential und neue
Hoffungen sind da (weshalb der Blog auch einen neuen "Anstrich"
bekommen hat...). Das Wetter hier ist bombastisch mies muss man dazu
sagen, aber besser als nichts.
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