In dieser Woche ist mein Computer mal wieder abgestürzt und ich kriege ihn nicht wieder zum laufen. Das Praktikum ist letzte Woche zuende gegangen und die Schule hat diese Woche wieder angefangen. Mein Handy hat den geist aufgegeben. Ich habe erfahren, das wir in Physik eine neue Lehrkraft bekommen (was mich erschüttert weil so meine erste eins in Physik stärker bedroht wird als ohnehin schon). In der Schule und generell bin ich nach wie vor oder besser gesagt nach dem Praktikum mal wieder einsam. Ich muss eigentlich mal wieder aufräumen. Meine abwischbare Schreibtafel lässt sich nicht mehr abwischen, weil ich ausversehen unbemerkt einen permanent satt einen abwischbaren Maker genommen habe. Ich bin ständig müde und komme deshalb diese Woche täglich zu spät zur Schule. Mittwoch hätte ich fast meine Kunstsachen vergessen. In Mathematik habe ich eine drei im Zeugniss bekommen, obwohl ich mich Todgeschuftet habe um doch noch eine zwei zu bekommen. Ja, ich weiß, ich bin ein streber. Aber das ist nunmal eines der wenigen Dinge, die mir angesichts meines erbärmlichen Lebens bleiben. Nämlich das Lernen. Und einige Hobbys, von denen ich nicht - wie beim Tanzen - vertrieben werde. Oder nicht vertrieben werden kann. Aber selbst bei meinen Hobbys ist es so, dass ich manchemal auch dort Frustriert werde. Beim Lernen nicht. Jedenfalls nicht so oft wie woanders. Dann war heute auch noch der 30. Jahrestag des Todes von meinem Großvater. Das war wohl das einzig gute an der bisherigen Woche, denn wir haben beisammen gesessen und lecker gegessen und meinem Opa gedacht. Verdammt ich will keine zwei einhalb Jahre bis zu meinem Abitur warten um endlich das Leben führen zu können, dass ich will. Ich will doch nur ein Glückliches Leben führen, und zwar schon heute...

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