Ich habe in den letzten Wochen keine Möglichkeit zum Bloggen gehabt, doch heute kann ich mal wieder posten! Yey! In den letzten Wochen ist eine Menge und gleichzeitig nichts geschehen. Mein Leben an sich ist unverändert: Stress, kaum Spaß und deprimiert sein. Musik ist weiterhin ein gefährliches Thema, denn der neue aus meiner Klasse ist ein Musikgenie und das tut weh. Generell ist es doch so, das ich in allem woran mir was liegt von irgendwem in meinem Kreis übertrumpft werde. Und das erschwert die Suche nach meinem Platz im Leben erheblich. Wenigstens habe ich wieder ein Handy. Und wenigstens habe ich mir die Montage mit ultralangen Serienabenden im Fernsehprogramm schmackhaft gemacht und es bleiben die Serien, die mir über Wasser halten: Durch sie kann ich dem Alltag entfliehen. Also kurz gesagt: I am Lost and search an Anker - Ich bin verloren und suche einen Anker.
Montag, 23. Februar 2015
Dienstag, 10. Februar 2015
Tristlosigkeit
Nachdem ich nun schon seid einer Woche nichts mehr gepostet habe, dachte ich mir, dass es mal wieder Zeit wird. Ich habe leider gerade nicht viel Zeit zu posten und mein Computer ist auch in Reperatur... Auf jeden Fall habe ich mich dieses Wochenende erkältet. Und jetzt kuriere ich mich aus. Eigentlich muss ich den Praktikumsbericht schreiben, lernen bis zum umfallen um meine Noten zu halten und noch tausend anderer Dinge erledigen, aber ich bin einfach so fertig. Ich bin einsam und allein inmitten von tausenden von Leuten, und der Absturz meines Handys hat mich ganz von der Außenwelt abgerissen. Ich muss euch sagen, ohne Laptop und Smartphone lebt es sich in unserer heutigen Zeit überhaupt nicht leicht! Ach ja, und dann sind da auch noch meine ganzen Probleme... Es ist gerade alles sehr Tristlos. Grau wie der Himmel. Aber das ist es ja immer....
Ich würde gerne meinen Platz finden, meinen Platz auf dieser Welt. Ich würde gerne Leben, mich freuen, geniessen. Aber das alles kann ich hier nicht. Ich kann hier nicht der fröhliche sein, ich kann nicht der sein, der immer abhängt. Ich bin leider der kleine Streber, den alle als anders ansehen. Der nur zuhause lernt. Der Spaß doch gar nicht kennt und nicht kennen will. Aber so will ich nicht sein. Ach wozu jammere ich denn noch, es bringt doch nichts...
Dienstag, 3. Februar 2015
Fireflies
Der gestrige Abend wurde dann doch noch ganz schön. Das habe ich der Tatsache zu verdanken, dass ich meine Kopfschmerzen Gott sei dank dann doch noch losgeworden bin und eine neue Serie Namens "The Lying Game" angelaufen ist. Aber kaum bin ich heute Morgen aufgestanden, ging die Katatstrophenzeit weiter. Mein Vater hat mich um sieben Uhr geweckt, damit ich Schnee schaufeln kann. Das ist leider eine meiner Aufgaben im Haushalt :( Danach hab ich mir dann Frühstück gemacht und verpeilt, dass ich bevor ich zum Bus muss noch ein Tagesticket kaufen muss. Ich habe dann ewigkeiten mein Portmonee gesucht und als ich dann auf dem Weg war ist mir aufgefallen, dass ich noch etwas wichtiges vergessen habe. Tja, dann musste ich zurück und meine Pläne für den Tag ändern. Ich muss nämlich heute nocheinmal zum Lokalsender wo ich mein Praktikum gemacht habe um einige Sachen wegen dem Praktikumsbericht zu besprechen. Und da wollte ich gleich meinen Laptop zum Geschäft bringen und Reparieren lassen (meine Garantie ist noch nicht abgelaufen) doch jetzt werde ich das wohl nach hinten verschieben und nach dem Termin beim Lokalsender machen. Aber viel wichtiger ist die Tatsache, dass ich da nocheinmal hin muss. Ein letztes Mal werde ich da dann alle sehen und das macht mich fertig. Ich bin nach dem Praktikum nur widerwillig und ungern erneut hier in die Schule gegangen und wieder in meinen "alten" Alltag zurückgekehrt. Ich meine hier in unserem Kuhkaff will mich sowieso jeder dritte loswerden. Am liebsten würde ich dieser Stadt lieber gestern als morgen den Rücken für immer zukehren. Aber das ist meine Geburtstadt und ich bin erst in zwei einhalb Jahren mit der Schule fertig - also bleibt mir nur das klassische "Augen zu und durch", das ich schon seid mehreren Jahren betreibe. Ein letztes Mal dem Alltag entfliehen - das prägt den heutigen Tag. Und natürlich der Song, mit dem ich das Praktikum verbinde:
Montag, 2. Februar 2015
Es wird nicht besser
Nach den ganzen schlechten Ereignissen gestern muss ich leider feststellen: Es wird nicht besser. Der heutige Tag hätte wegfallen können, denn es ist nichts besonderes heute gewesen. Gestern war das einzige sinnvolle was ich getan habe aufzuräumen. Ich höre gerade Oldenburg eins, und denke an bessere Zeiten zurück. An dies schönste Zeit meines Lebens. Und es macht mich fertig. Genauso wie dieser ganze Valentienstagskram. Seid ein oder zwei Wochen wird darum schon trubel gemacht. Für unglückliche Singles wohl die beste Zeit im Jahr, sich fertig zu machen. Na Super, jetzt habe ich auch noch Kopfschmerzen. Und darf mir anhören, dass man den Superbowl gesehen haben muss. Ich will mich am liebsten verkriechen und nicht mehr rauskommen. 2015 sollte doch das Jahr werden. Das Jahr, in dem alles wieder besser wird. Im moment scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Und dank meines abgestürzten Handys kann ich darüber nicht mal mehr mit meinen Freunden schreiben. Vielleicht muss ich es auf altmodische Art und Weise probieren: Telefonieren. Ich will das alles nicht mehr. Ich will doch nur Glücklich sein. Glücklich werden. Glücklich leben. Und ich weiß, ihr könnt diesen Satz nicht mehr hören. Ich kann es auch nicht.
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